Pressemitteilung

Virtuelles 3DK-Seminar „Additive Fertigung von Keramik“ war ein voller Erfolg –

Fortsetzung der Seminarreihe beschlossen

Mit über 130 angemeldeten Teilnehmern war der Startschuss des ersten virtuellen 3DK-Seminars ein voller Erfolg und übertraf sämtliche Erwartungen. Projektleiter Dr. Marcus Emmel (FGK) stellte zu Beginn des eintägigen Seminars das KOMPETENZZENTRUM ZUR ADDITIVEN FERTIGUNG ANORGANISCH-NICHTMETALLISCHER WERKSTOFFE – 3DK vor, welches durch Mittel des Wirtschaftsministeriums Rheinland-Pfalz (MWVLW) sowie des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt wird.

Im 3DK bündeln die drei Projektpartner – der WesterWaldCampus der Hochschule Koblenz, das Forschungsinstitut für Glas | Keramik (FGK) und die Universität Koblenz-Landau dabei ihre ausgewiesene Expertise im Umgang mit anorganisch-nichtmetallischen und insbesondere keramischen Werkstoffen, um diese letztlich in die Additive Fertigung zu überführen.

Im Anschluss ermöglichte ein ausgewogenes Rahmenprogramm aus grundlagen- und anwendungsorientierten Fachvorträgen von Dr. Martin Dressler (Exentis AG), Dr. Philipp Gingter (Schunk Ingenieurkeramik), David Schuller (Lithoz GmbH), Invited Vorträgen von Prof. Paolo Colombo (Universität Padua, Italien) und Prof. Gerd Hahn (Hochschule Niederrhein) sowie Firmenpräsentationen einen weiteren Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Aufgrund der durchweg positiven Resonanz im Anschluss an das Seminar ist eine jährliche Weiterführung dieser Veranstaltung beschlossen.

Auch in Zukunft soll das Seminar die gesamte Bandbreite an Themen rund um die Additive Fertigung von Keramik von den Ausgangsmaterialien, über unterschiedlichste additive Fertigungstechnologien, bis hin zu den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten abdecken.